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GESUNDHEITSFÖRDERNDE KRÄFTE DER ALPINEN LANDSCHAFT

Alpine Landschaften sind bekannt für ihre unzähligen gesundheitsfördernden Wirkungen auf den Körper und insbesondere auch auf den psychophysischen Zustand des Menschen. Die signifikantesten gesundheitlichen Vorteile kann man bei Kindern und älteren Menschen bemerken. Auf Höhen von 2000-2300 Metern ü.d.M. erlauben milde Temperaturen längeres Verweilen im Sonnenlicht, dessen UV-Strahlen die Erzeugung von Vitamin D stimulieren, das wesentlich für den Kalzium-Stoffwechsel verantwortlich ist und folglich extrem wichtig für die Knochenbildung bei Kindern. Auch für Rheuma und Osteoporose, unter denen ältere Menschen oft leiden, ist es von größter Wichtigkeit.

Die Sonneneinstrahlung im Hochgebirge ist im Verlauf eines Tages viel intensiver und länger als auf niedrigeren Quoten. Hierdurch wird die Zirbeldrüse stimuliert, die zu einer stärkeren Produktion von Melatonin angeregt wird, ein Hormon, das für die Regulierung des Schlaf-Wach-Rhythmus verantwortlich ist.

Vom Melatonin hängen als „Domino-Effekt“ eine Reihe physiologischer Auswirkungen ab. Die erhöhte Sekretion dieses Hormons hat eine größere Gesamteffizienz des Organismus zur Folge. Die Schadstoffbelastungswerte der Luft sind auf einer Höhe zwischen 1800 und 2300 Metern ü.d.M. wesentlich niedriger als auf 1500 Metern ü.d.M.

Mindestens 10 Tage und Nächte auf einer Höhe zwischen 2100 bis 2300 m ü.d.M., wo die Luft weniger sauerstoffhaltig ist: Hierdurch wird das Knochenmark zur Produktion einer größeren Menge roter Blutkörperchen angeregt, was wiederum eine erhöhte Sauerstoffanreicherung im gesamten Körpergewebe zur Folge hat. Eine leichte Verringerung des prozentualen Sauerstoffanteils in der Luft erhöht die Lungenventilation.

Dies hat gesundheitsfördernde Auswirkungeninsbesondere bei Kindern mit allergischen Krankheiten wie Asthma oder Rhinitis und bei älteren Menschen mit chronischen Atemwegserkrankungen. Zusätzlich zu Bronchien und Lunge werden auch das Herz und die Blutgefäße positiv durch die atmosphärischen Gegebenheiten beeinflusst. Eine zusätzliche leichte körperliche Betätigung während des Gebirgsurlaubs kommt der Gesundheit und der allgemeinen körperlichen Verfassung zugute. Die Berglandschaft mit ihrem intensiven Licht, ihren Farben und Düften der Natur ist ein empfehlenswerter Erholungsort für Menschen, die unter depressiven Syndromen oder chronischer Angst leiden.

 

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GESUNDHEITSFÖRDERNDE KRÄFTE DER ALPINEN LANDSCHAFT

Alpine Landschaften sind bekannt für ihre unzähligen gesundheitsfördernden Wirkungen auf den Körper und insbesondere auch auf den psychophysischen Zustand des Menschen. Die signifikantesten gesundheitlichen Vorteile kann man bei Kindern und älteren Menschen bemerken. Auf Höhen von 2000-2300 Metern ü.d.M. erlauben milde Temperaturen längeres Verweilen im Sonnenlicht, dessen UV-Strahlen die Erzeugung von Vitamin D stimulieren, das wesentlich für den Kalzium-Stoffwechsel verantwortlich ist und folglich extrem wichtig für die Knochenbildung bei Kindern. Auch für Rheuma und Osteoporose, unter denen ältere Menschen oft leiden, ist es von größter Wichtigkeit.

Die Sonneneinstrahlung im Hochgebirge ist im Verlauf eines Tages viel intensiver und länger als auf niedrigeren Quoten. Hierdurch wird die Zirbeldrüse stimuliert, die zu einer stärkeren Produktion von Melatonin angeregt wird, ein Hormon, das für die Regulierung des Schlaf-Wach-Rhythmus verantwortlich ist.

Vom Melatonin hängen als „Domino-Effekt“ eine Reihe physiologischer Auswirkungen ab. Die erhöhte Sekretion dieses Hormons hat eine größere Gesamteffizienz des Organismus zur Folge. Die Schadstoffbelastungswerte der Luft sind auf einer Höhe zwischen 1800 und 2300 Metern ü.d.M. wesentlich niedriger als auf 1500 Metern ü.d.M.

Mindestens 10 Tage und Nächte auf einer Höhe zwischen 2100 bis 2300 m ü.d.M., wo die Luft weniger sauerstoffhaltig ist: Hierdurch wird das Knochenmark zur Produktion einer größeren Menge roter Blutkörperchen angeregt, was wiederum eine erhöhte Sauerstoffanreicherung im gesamten Körpergewebe zur Folge hat. Eine leichte Verringerung des prozentualen Sauerstoffanteils in der Luft erhöht die Lungenventilation.

Dies hat gesundheitsfördernde Auswirkungeninsbesondere bei Kindern mit allergischen Krankheiten wie Asthma oder Rhinitis und bei älteren Menschen mit chronischen Atemwegserkrankungen. Zusätzlich zu Bronchien und Lunge werden auch das Herz und die Blutgefäße positiv durch die atmosphärischen Gegebenheiten beeinflusst. Eine zusätzliche leichte körperliche Betätigung während des Gebirgsurlaubs kommt der Gesundheit und der allgemeinen körperlichen Verfassung zugute. Die Berglandschaft mit ihrem intensiven Licht, ihren Farben und Düften der Natur ist ein empfehlenswerter Erholungsort für Menschen, die unter depressiven Syndromen oder chronischer Angst leiden.

 

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BENEFICIAL EFFECTS OF THE MOUNTAIN ENVIRONMENT.

The mountain environment is renowned for its numerous beneficial effects on the body and on the psychophysical condition of the person in general, and in particular on children and the elderly. At altitudes of between 2,000 and 2,300 metres above sea level, the mild temperatures permit longer exposure to sunlight, the ultraviolet rays stimulate the production of vitamin D, fundamental for metabolizing calcium and therefore essential for correct bone development in children and for combating rheumatism and osteoporosis, which older people frequently suffer from.

Sunlight in the mountains is stronger and more intense during the day than at lower altitudes, it stimulates the activity of the pineal gland thus enhancing the production of melatonin, the hormone which regulates sleep and wake cycles.

Melatonin triggers a series of follow-on physiological reactions, an increase in the secretion of this hormone results in improved efficiency of the whole organism. Levels of air pollution at altitudes between 1,800 metres and 2,300 metres are considerably lower than those at 1,500 metres above sea level.

It’s necessary to spend at least 10 days and nights at an altitude of between 2,100 and 2,300 metres above sea level, and the reduced level of oxygen in the air will stimulate the bone marrow to produce an increased quantity of red blood cells, causing a subsequent improvement in oxygenation of all body tissue. A slight reduction in the percentage of oxygen in the air increases lung ventilation, which engenders beneficial effects, in particular in children affected by allergic conditions such as asthma and rhinitis, and in elderly people with chronic respiratory conditions.

As well as the respiratory airways and the lungs, the heart and blood circulation also reap the benefits of the atmospheric conditions. If a little physical exercise is also undertaken during the stay in the mountains, the results will be an all-round improvement in health and physical well-being. The mountain, with its intense sunlight, colours and natural smells, is an ideal place of recuperation for those affected by depressive illnesses and chronic anxiety.

 

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Effetti Benefici

Gli ambienti montani sono noti per i loro innumerevoli effetti benefici sull’organismo ed in generale sullo stato psicofisico dell’uomo in particolare, i giovamenti più significativi si riscontrano nei bambini e negli adulti della terza età. Alle altitudini di mt.2000-2300 s.l.m. le temperature miti consentono una maggiore esposizione alla luce solare, i raggi ultravioletti stimolano la produzione della vitamina D, fondamentale nel metabolismo del calcio e quindi importantissima nello sviluppo osseo dei bambini e per contrastare reumatismi e osteoporosi di cui spesso soffrono gli anziani.

L’illuminazione solare dell’ambiente montano, inoltre, molto più accentuata e prolungata nell’arco della giornata rispetto a quella delle quote più basse, stimola l’attività della ghiandola pineale con conseguente maggior produzione di melatonina, ormone responsabile della regolazione dei ritmi sonno-veglia. 

Dalla melatonina dipende una serie di eventi fisiologici “a cascata”, con un’aumentata secrezione di quest’ormone si ha una maggiore efficienza complessiva dell’organismo. I livelli d’inquinamento atmosferico a quote comprese tra i mt.1.800 ed i mt.2.300 s.l.m. sono decisamente inferiori a quelli presenti a mt.1.500 s.l.m. –

E’ necessario trascorrere per almeno 10 giorni il giorno e la notte alle quote di mt.2.100-2.300 s.l.m. la diminuzione della presenza di ossigeno nell’aria, stimola il midollo osseo a produrre una maggiore quantità di globuli rossi, con conseguente miglioramento dell’ossigenazione dei tessuti di tutto il corpo. Una lieve riduzione della percentuale d’ossigeno nell’aria aumenta la ventilazione polmonare, ne conseguono effetti benefici, in particolar modo nei bambini affetti da patologie allergiche, quali asma o rinite e negli anziani con malattie croniche dell’apparato respiratorio. Oltre a bronchi e polmoni anche il cuore ed i vasi sanguigni risentono positivamente delle condizioni atmosferiche. Se poi si unisce al soggiorno montano un po’ di moderata attività fisica, la salute e le condizioni fisiche generali ne beneficeranno. La montagna col suo paesaggio e la sua luce intensa, i colori ed i profumi della natura è indicata come luogo di recupero per soggetti affetti da sindromi depressive o da stati ansiosi cronici. 

 

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